Die Legion
Base Info
- Chapter„Darkness Among Us“-Kapitel
- Difficulty
- Speed115%4.6 m/s
Perks
Feature
Eine Bande gnadenloser Killer, die hilflose Überlebende mit ihrer Stärke Wilde Raserei überrumpeln können. Angriffe während der Raserei verursachen anhaltende innere Verletzungen, die Überlebende zu Fall bringen, wenn sie nicht schnell genug reagieren.
Ihre persönlichen Talente Uneinigkeit, Irrer Mut und Eiserne Jungfrau verleihen ihnen die Fähigkeit, ihre Opfer aufzuspüren und unbarmherzig anzugreifen, während sie Überlebende zum Haken bringen.
Ihre persönlichen Talente Uneinigkeit, Irrer Mut und Eiserne Jungfrau verleihen ihnen die Fähigkeit, ihre Opfer aufzuspüren und unbarmherzig anzugreifen, während sie Überlebende zum Haken bringen.
Skill
Wilde Raserei
Sie waren nur eine Gruppe Freunde, bis Frank sie zu einer Legion machte. Jetzt beziehen sie ihre Stärke aus der spannenden Freiheit, die sie dadurch erhalten, dass sie sich nur ihren eigenen Regeln unterwerfen.
WILDE RASEREI
Starte Wilde Raserei, um mit hohem Tempo zu rennen und Angriffe gegen mehrere Überlebende zu verketten. Sobald deine Stärkeleiste voll ist, kannst du die Stärketaste drücken, um Wilde Raserei auszulösen. Während Wilde Raserei aktiv ist, bewegt sich die Legion schneller und erhält Zugriff auf zusätzliche Fähigkeiten: Palettensprung und Wilde Schlitzerei.
SPEZIALFÄHIGKEIT: PALETTENSPRUNG
Drücke die Interaktionstaste, während Wilde Raserei aktiv ist, um einen Palettensprung an einer umgestoßenen Palette auszuführen.
SPEZIALANGRIFF: WILDE SCHLITZEREI
Drücke die Angriffstaste, während Wilde Raserei aktiv ist, um Wilde Schlitzerei auszuführen. Triffst du einen Überlebenden mit Wilde Schlitzerei, wird dieser Überlebende verletzt und erleidet den Statuseffekt Tiefe Wunde. Die Stärkeleiste der Legion wird wieder aufgefüllt, und alle Überlebenden innerhalb des Terrorradius, die nicht unter dem Statuseffekt Tiefe Wunde leiden, werden vom Killerinstinkt angezeigt. Ist der Überlebende, der von Wilde Schlitzerei getroffen wurde, bereits vom Statuseffekt Tiefe Wunde betroffen, endet Wilde Raserei sofort. Jeder erfolgreiche Treffer mit Wilde Schlitzerei, der Wilde Raserei nicht beendet, erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit der Legion um 0,2 m/s für die verbleibende Dauer von Wilde Raserei. Der fünfte Treffer in Folge mit Wilde Schlitzerei versetzt den getroffenen Überlebenden in den Todesstatus. Der fünfte erfolgreiche Treffer mit Wilde Schlitzerei beendet Wilde Raserei in jedem Fall.
WILDE RASEREI
Starte Wilde Raserei, um mit hohem Tempo zu rennen und Angriffe gegen mehrere Überlebende zu verketten. Sobald deine Stärkeleiste voll ist, kannst du die Stärketaste drücken, um Wilde Raserei auszulösen. Während Wilde Raserei aktiv ist, bewegt sich die Legion schneller und erhält Zugriff auf zusätzliche Fähigkeiten: Palettensprung und Wilde Schlitzerei.
SPEZIALFÄHIGKEIT: PALETTENSPRUNG
Drücke die Interaktionstaste, während Wilde Raserei aktiv ist, um einen Palettensprung an einer umgestoßenen Palette auszuführen.
SPEZIALANGRIFF: WILDE SCHLITZEREI
Drücke die Angriffstaste, während Wilde Raserei aktiv ist, um Wilde Schlitzerei auszuführen. Triffst du einen Überlebenden mit Wilde Schlitzerei, wird dieser Überlebende verletzt und erleidet den Statuseffekt Tiefe Wunde. Die Stärkeleiste der Legion wird wieder aufgefüllt, und alle Überlebenden innerhalb des Terrorradius, die nicht unter dem Statuseffekt Tiefe Wunde leiden, werden vom Killerinstinkt angezeigt. Ist der Überlebende, der von Wilde Schlitzerei getroffen wurde, bereits vom Statuseffekt Tiefe Wunde betroffen, endet Wilde Raserei sofort. Jeder erfolgreiche Treffer mit Wilde Schlitzerei, der Wilde Raserei nicht beendet, erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit der Legion um 0,2 m/s für die verbleibende Dauer von Wilde Raserei. Der fünfte Treffer in Folge mit Wilde Schlitzerei versetzt den getroffenen Überlebenden in den Todesstatus. Der fünfte erfolgreiche Treffer mit Wilde Schlitzerei beendet Wilde Raserei in jedem Fall.
Story
Frank Morrison war neunzehn und hatte nichts vorzuweisen. Nachdem er wegen einer Tätlichkeit gegen einen Schiedsrichter aus dem Basketballteam geworfen wurde, ging er auch nicht mehr zur Schule. Doch Frank hatte Potenzial und konnte andere trotz seiner freudlosen Kindheit begeistern. Im Alter von sechs Jahren musste er Calgary hinter sich lassen und wurde zwischen Heimen herumgeschoben. Egal, wie oft er handgreiflich wurde, Wutanfälle hatte oder in Prügeleien geriet, er wurde immer wieder in neue, unbekannte Häuser verfrachtet. Zuletzt war er vor drei Jahren umgezogen, als ihn Clive Andrews, sein letzter Pflegevater, von der Adoptionsagentur abgeholt hatte. Nach einer siebenstündigen Autofahrt erreichten sie endlich einen kleinen Bungalow in Ormond. Das war die längste Zeit, die sie je zusammen verbracht hatten. Clive war nämlich vorrangig damit beschäftigt, seine Barbesuche mit den Schecks vom Jugendamt zu finanzieren.
Ormond war ein kleines, verschlafenes Nest. An diesem abgelegenen Ort mit sechstausend Einwohnern herrschte fast das ganze Jahr lang nur grauer Winter. Frank versuchte alles, um in eine neue Pflegefamilie zu kommen, doch als ein wunderschönes Mädchen auf ihn aufmerksam wurde, gab er dieses Vorhaben auf. Julie war ein allseits beliebtes Mädchen und davon überzeugt, ein besseres Leben als das in Ormond verdient zu haben, und der Außenseiter Frank schien ihr Ausweg aus allem zu sein. Frank besuchte ihre Partys, auf denen alle Gäste jünger als er und leicht zu beeindrucken waren, was ihm gut gefiel. So lernte er den impulsiven Joey, der gerne angab, sowie die schüchterne, naive Susie, die Julies beste Freundin war, kennen.
Gemeinsam verbrachten sie viel Zeit in einer verlassenen Hütte auf dem Mount Ormond. Ihre Treffen waren eine willkommene Abwechslung von der langweiligen Gleichförmigkeit ihres tristen, unbedeutenden Alltags. Frank erkannte darin die Gelegenheit, ihren Mangel an Erfahrung zu etwas Mächtigerem zu machen. Er plante Nächte voller Ausschweifungen und Randale, um ihre Grenzen auszuloten. Mobbing, Vandalismus und Diebstahl wurden zu ihren ganz normalen Wochenendbeschäftigungen. Irgendwann waren sie an einem Punkt angelangt, von dem an sie alles taten, was er verlangte. Wenn sie ihre Masken aufsetzten, war nichts mehr tabu. Eines Abends forderte Frank Joey heraus, den Laden zu verwüsten, der ihn vor Kurzem gefeuert hatte. Nach Ladenschluss war es ein Leichtes, sich hineinzuschleichen, da das Gebäude ja leer sein sollte. Doch ein Gebäudereiniger, der noch arbeitete, schnappte sich Julie, als sie in seine Nähe kam. Als er ihre unterdrückten Schreie hörte, überkam Frank ein dunkler Impuls. Mit dem Messer in der Hand eilte er ihr zur Hilfe und versenkte ohne zu zögern die Klinge im Rücken des Mannes.
Als die Gruppe Frank schockiert anstarrte, forderte er sie auf, die Sache zu Ende zu bringen. Joey biss die Zähne zusammen und stach dem blutenden Mann in die Rippen. Susie wollte es nicht tun. Da schrie Frank sie an, sie müssten zu Ende bringen, was sie begonnen hatten. Julie schloss die Augen und stieß das Messer in den Brustkorb des Mannes. Dann drückte sie Susie das triefende Messer in die Hand. Nun waren sie alle beteiligt. Susie starrte Julie ungläubig an, als Frank ihre zitternde Hand ergriff und das Messer tief in die Kehle des Mannes jagte. Frank wies die anderen an, schnell zu handeln. Sie wischten das Blut vom Boden auf, verstauten den Leichnam im Kofferraum von Joeys Auto und brausten zum Mount Ormond.
Alle vier gruben im matschigen Schnee, um den Leichnam zu verscharren, als Frank eine Bewegung im Wald wahrnahm. Er schnappte sich sein Messer und verließ die Gruppe, um nachzusehen. Der Nebel um Frank verdichtete sich, und schon bald konnte er nichts mehr sehen. Er folgte seinen Fußspuren zurück und entdeckte einen geheimnisvollen Weg. Er folgte dem schaurigen Pfad, als würde die Dunkelheit ihn rufen. Julie, Susie und Joe waren mit dem Graben fertig, doch Frank war verschwunden. Julie entdeckte seine Fußspuren im matschigen Schnee und alle drei folgten dem Pfad, der sie tiefer in den Wald hineinführte. Als Julie, Susie und Joey an diesem Abend nicht nach Hause kamen, nahmen ihre Eltern an, dass sie mit Frank durchgebrannt sein mussten. Jede Familie hatte ihre eigene Theorie. Die Stimmung in der Stadt schlug jedoch um, als bei einer verlassenen Hütte auf dem Mount Ormond eine Leiche gefunden wurde.
Ormond war ein kleines, verschlafenes Nest. An diesem abgelegenen Ort mit sechstausend Einwohnern herrschte fast das ganze Jahr lang nur grauer Winter. Frank versuchte alles, um in eine neue Pflegefamilie zu kommen, doch als ein wunderschönes Mädchen auf ihn aufmerksam wurde, gab er dieses Vorhaben auf. Julie war ein allseits beliebtes Mädchen und davon überzeugt, ein besseres Leben als das in Ormond verdient zu haben, und der Außenseiter Frank schien ihr Ausweg aus allem zu sein. Frank besuchte ihre Partys, auf denen alle Gäste jünger als er und leicht zu beeindrucken waren, was ihm gut gefiel. So lernte er den impulsiven Joey, der gerne angab, sowie die schüchterne, naive Susie, die Julies beste Freundin war, kennen.
Gemeinsam verbrachten sie viel Zeit in einer verlassenen Hütte auf dem Mount Ormond. Ihre Treffen waren eine willkommene Abwechslung von der langweiligen Gleichförmigkeit ihres tristen, unbedeutenden Alltags. Frank erkannte darin die Gelegenheit, ihren Mangel an Erfahrung zu etwas Mächtigerem zu machen. Er plante Nächte voller Ausschweifungen und Randale, um ihre Grenzen auszuloten. Mobbing, Vandalismus und Diebstahl wurden zu ihren ganz normalen Wochenendbeschäftigungen. Irgendwann waren sie an einem Punkt angelangt, von dem an sie alles taten, was er verlangte. Wenn sie ihre Masken aufsetzten, war nichts mehr tabu. Eines Abends forderte Frank Joey heraus, den Laden zu verwüsten, der ihn vor Kurzem gefeuert hatte. Nach Ladenschluss war es ein Leichtes, sich hineinzuschleichen, da das Gebäude ja leer sein sollte. Doch ein Gebäudereiniger, der noch arbeitete, schnappte sich Julie, als sie in seine Nähe kam. Als er ihre unterdrückten Schreie hörte, überkam Frank ein dunkler Impuls. Mit dem Messer in der Hand eilte er ihr zur Hilfe und versenkte ohne zu zögern die Klinge im Rücken des Mannes.
Als die Gruppe Frank schockiert anstarrte, forderte er sie auf, die Sache zu Ende zu bringen. Joey biss die Zähne zusammen und stach dem blutenden Mann in die Rippen. Susie wollte es nicht tun. Da schrie Frank sie an, sie müssten zu Ende bringen, was sie begonnen hatten. Julie schloss die Augen und stieß das Messer in den Brustkorb des Mannes. Dann drückte sie Susie das triefende Messer in die Hand. Nun waren sie alle beteiligt. Susie starrte Julie ungläubig an, als Frank ihre zitternde Hand ergriff und das Messer tief in die Kehle des Mannes jagte. Frank wies die anderen an, schnell zu handeln. Sie wischten das Blut vom Boden auf, verstauten den Leichnam im Kofferraum von Joeys Auto und brausten zum Mount Ormond.
Alle vier gruben im matschigen Schnee, um den Leichnam zu verscharren, als Frank eine Bewegung im Wald wahrnahm. Er schnappte sich sein Messer und verließ die Gruppe, um nachzusehen. Der Nebel um Frank verdichtete sich, und schon bald konnte er nichts mehr sehen. Er folgte seinen Fußspuren zurück und entdeckte einen geheimnisvollen Weg. Er folgte dem schaurigen Pfad, als würde die Dunkelheit ihn rufen. Julie, Susie und Joe waren mit dem Graben fertig, doch Frank war verschwunden. Julie entdeckte seine Fußspuren im matschigen Schnee und alle drei folgten dem Pfad, der sie tiefer in den Wald hineinführte. Als Julie, Susie und Joey an diesem Abend nicht nach Hause kamen, nahmen ihre Eltern an, dass sie mit Frank durchgebrannt sein mussten. Jede Familie hatte ihre eigene Theorie. Die Stimmung in der Stadt schlug jedoch um, als bei einer verlassenen Hütte auf dem Mount Ormond eine Leiche gefunden wurde.